Lebenslauf

Von mir erstelltes Mosaik an meinem Geburtshaus.
Kurzer Lebenslauf.

Im Jahre 1942 wurde ich als Bürger von Gelterkinden in meinem Heimatdorf auf dem Bauernhof an der Rünenbergerstrasse 2 geboren.

Fünf Jahre besuchte ich die Primarschule Gelterkinden und drei Jahre die Bezirksschule Böckten und Realschule Gelterkinden (heute Sekundarschule genannt).

Danach arbeitete ich auf dem elterlichen Landwirtschaftsbetrieb bis Ende 1971.

1972 und 1974 ging ich zweimal für je 3 Monate ins Ausland nach Israel in einen Kibbuz um zu arbeiten.
Ich arbeitete dort sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Industrie (in einer Lampenfabrik), wo es mir sehr gefiel.

Weil ich in der Landwirtschaft nicht meine volle Befriedigung fand, lernte ich im Alter von fast dreissig Jahren Maurer im hiesigen Baugeschäft Graf Söhne AG.

Im Jahre 1977 heiratete ich die beste Frau der Welt.

In den Wintern 1977 und 1978 wurde ich vom Betrieb in die Vorarbeiterschule geschickt.

1979 bestand ich die eidgenössische Polierprüfung (Baupolier mit eidg. Fachausweis). Im selben Jahre begann ich mit der Planung unseres Eigenheimes, welches ich im darauf folgenden Winter mit viel Eigenleistung während viereinhalb Monaten unbezahlter Ferien zum grössten Teil selbst verwirklichte.      Mein Hausbau

So bin ich heute in der komfortablen Lage billig zu Wohnen.

1981 wurden wir Eltern einer Tochter.

1982 verliess ich meinen Lehrbetrieb um eine Einmann Kundenmaurerfirma zu gründen. Das kleine Geschäft lief gut, doch leider stellten sich bald gesundheitliche Probleme ein. Wegen Hüftarthrose musste ich zur Operation ins Spital, und bald darauf ein zweites Mal. Als ich dann bereits zwei Jahre später zum dritten und vierten Mal operiert werden musste entschieden die Ärzte, dass ich diesen schweren Beruf nicht mehr ausführen dürfe.

Für mich eine nicht körperliche Arbeit zu finden im hohen Alter von fast 50 Jahren war unmöglich ("Eine Umschulung ist nicht zu empfehlen!")........ zu dumm? 
So wurde ich zum Frührentner.   (Zum Glück tut Dummheit nicht weh!)

1995 kaufte ich für meine Tochter einen Computer welcher nun auch mir zum neuen Hobby wurde. All meine Computerkenntnisse eignete ich mir selbst an. (Learning by doing).
Die Arbeitsweise, Logik des Computers fasziniert mich. Am Rechner zu arbeiten und ihm seine Geheimnisse zu entlocken ist meine Passion. Fern zu sehen (Television) ist mir seitdem zu langweilig.

So bereichere ich das Internet mit meinen Pages.   www.4460.ch/

Ich hoffe einige meiner Internetauftritte gefallen Dir.

Karl Pümpin   karl@4460.ch

PS. Mein zweimaliger Kibbuzaufenthalt in Israel bedauere ich heute. Ich wollte einem Volk, welches unter Hitler unsagbares Leid erfahren hatte beim Aufbau eines eigenen Staates helfen. Wenn ich heute dieses Israel betrachte, wie es sich in der Region verhält, dann werde ich traurig und wütend. 
Ich frage mich auch ob es richtig war, den Juden dieses Land, von dem sie vor 1`300 Jahren von den Römern vertrieben wurden, wieder zuzusprechen, waren doch in diesem Land unterdessen seit Generationen die Palestinänser ansässig geworden.
Dass den Überlebenden des Holocaustes geholfen werden musste ist verständlich aber wie? Auch ich hätte keine andere Lösung gehabt. Was ich jedoch den Juden ankreide ist, dass ein Volk, das in der Vergangenheit solch unsagbares Leid erfahren hat, sich nun so unmenschlich zu seinen Mitbewohnern, Besetzten und Nachbarn verhält. --- Schande

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